[JEET KUNE DO]

"DOJO"

Der Geist des Jeet Kune Do folgt dem Grundsatz, sich jeder Form zu entziehen – gleich dem Wasser. „Gießt du Wasser in eine Tasse, so wird es zur Tasse; füllst du es in eine Flasche, so wird es zur Flasche. Wasser kann sanft fließen, doch ebenso unaufhaltsam zerstören. Be water, my friend.“ (Bruce Lee) Jeet Kune Do versteht sich nicht als festgelegter Stil, sondern als Prinzip der höchstmöglichen Effizienz im Kampf. Bruce Lee unterschied hierfür drei zentrale Distanzen – Lang-, Mittel- und Nahdistanz – und vereinte Elemente traditioneller Disziplinen mit Techniken verschiedenster östlicher und westlicher Kampfkünste. „Nimm an, was nützlich ist. Lass weg, was unnütz ist. Und füge das hinzu, was dein eigenes ist.“ (Bruce Lee) Der Begriff des „Kampfes“ kann sich sowohl in der Kunst als auch im Sport ausdrücken. Als Kampfkunst bezeichnet man all jene Systeme, die Fertigkeiten und Techniken für eine ernsthafte, regelungebundene Auseinandersetzung mit einem Gegner vermitteln. Im Mittelpunkt

-VITALITÄT-

Aus sportmedizinischer Perspektive bietet der asiatische Kampfsport eine vorzügliche Möglichkeit, sämtliche grundlegenden körperlichen Belastungsformen in ausgewogener Harmonie zu schulen. Dies erfolgt bei geringem Verletzungsrisiko und einem niedrigen Risiko für chronische Belastungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Seine regelmäßige Ausübung verbessert nicht nur die körperliche Fitness, die Balance und das psychische Gleichgewicht, sondern trägt auch zur Stärkung des Immunsystems bei und fördert so das allgemeine Wohlbefinden. Selbst ältere Neueinsteiger – ob gesund oder mit bestehenden Vorerkrankungen – profitieren spürbar von einem umsichtig angeleiteten Training, das Körper und Geist gleichermaßen nährt.

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